Fazit kurz: Einkaufstrolley gekauft -Finger weg. "20 Euro Klumpat" Mangelnde Qualität, Filigran, erbärmlich. Am ersten Tag schon kaputt. Heute einen Einkauftrolley gekauft, ja es war nicht teuer und ich hatte von Anfang an Angst, dass es nicht gut hält, weil alles so bescheiden filigran und unpraktisch ausgesehen hat. Ich habe es leider trotzdem gekauft, weil kein anderes da war und ich dringend eines brauchte. Beim Rausgehen aus dem Billa - erstes Rad abgegangen, im voll beladenen Zustand, am geraden Gehsteig - totales Mistprodukt. Das ist heute selbst bei billigen Trolleys das Minimum, das ich mir erwarte, dass die Räder Last tragen können, sonst brauche ich das bescheidenen Ding nicht! XXX-Nichtsnutz... Qualitätssicherung Fehlanzeige.
Originalrezension ansehen ↗Möbelhaus · Floridsdorf
XXXLutz Wien 21
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Kundenrezensionen
Wir haben einen hochwertigen Schrank der Firma Oeseder Möbel-Industrie Mathias Wiemann GmbH zu einem absoluten TOP-Preis erworben. Da ich zuvor auch in anderen Filialen war, habe ich einen direkten Vergleich – und dieser fällt hier eindeutig positiv aus. Ein besonderes Lob gilt Herrn Peter Wurzer. Die gesamte Abwicklung mit ihm war mehr als vorbildhaft. Man hat bei ihm nicht das Gefühl, einem „typischen Verkäufer“ gegenüberzusitzen, dem es nur um den schnellen Abschluss geht. Herr Wurzer ist ein Mensch mit absoluter Handschlagqualität. Besonders beeindruckend: Selbst nach dem Kauf – was leider oft eine Seltenheit ist – war er für uns jederzeit erreichbar und verfügbar. XXXLutz kann wirklich stolz sein, einen derartigen Mitarbeiter im Team zu haben! Leider war die Lieferung schadhaft. Die Reklamationsabwicklung durch Herrn Alexander Brosch vom Servicecenter Leopoldsdorf war zwar zu jedem Zeitpunkt höchst professionell und es gab nie Zweifel an den geschilderten Schäden, dennoch möchte ich eines ergänzen: Ich möchte aber trotzdem ergänzen, dass die Verzögerungen durch die schadhafte Lieferung sehr an unserem Nervenkostüm gezehrt haben. Das „Leben auf einer Baustelle“ zwischen unzähligen Umzugskartons ist eine enorme Belastung, die man sich nach einem Möbelkauf natürlich anders wünscht. Umso wichtiger war es in dieser Phase, dass die Kommunikation mit dem Service-Team so reibungslos funktioniert hat
Originalrezension ansehen ↗Ich habe im Oktober 2024 ein hochpreisiges Boxspringbett der XXXLutz-Eigenmarke Beldomo in der Filiale Wien 21 gekauft. Nach nur 1,5 Jahren ist die Unterkonstruktion massiv gebrochen (Stütze eingeknickt, Furnier gerissen). Das Bett ist für ein schweres Doppelbett statisch offensichtlich unterdimensioniert und hielt einer im Familienalltag völlig normalen, kurzzeitigen Belastung nicht stand. Statt lösungsorientiert zu handeln (z. B. durch eine simple Vor-Ort-Besichtigung durch einen Techniker), blockiert der Kundenservice komplett: Es wird pauschal auf "Eigenverschulden" plädiert, um sich aus der Verantwortung zu ziehen. Man versteckt sich hinter der gesetzlichen Beweislastumkehr und fordert stattdessen ein teures Privatgutachten von mir. Es gibt keinerlei Kulanz oder Einsicht bezüglich dieses klaren Konstruktionsmangels. Fazit: Premium-Preise verlangen, aber bei berechtigten Reklamationen den Kunden im Regen stehen lassen. Ein Bett in dieser Preisklasse muss den Alltag aushalten. Der Fall geht nun an den Konsumentenschutz der Arbeiterkammer. Definitiv mein letzter Möbelkauf dort!
Originalrezension ansehen ↗Wir sind heute mit der Intention gekommen, nur zu stöbern und uns inspirieren zu lassen. Durch die tolle und ehrliche Beratung von Frau Imsirovic haben wir alles gekauft, was wir benötigt haben. Preis/Leistung unschlagbar. Liebes XXXLutz. Mit solchen Mitarbeiterinnen könnt ihr nur gewinnen.
Originalrezension ansehen ↗Ich rege mich ungern künstlich auf oder beschwere mich ohne Grund, aber die Vorkommnisse beim XXXLutz auf der Brünner Straße (21. Bezirk) am Samstag, 20.12. lassen sich so einfach nicht stehen lassen. Mir ist vollkommen bewusst, dass kurz vor Weihnachten Hochbetrieb herrscht, dass es Samstag war und dass sowohl Kund:innen als auch Mitarbeiter:innen gestresst sind. Dafür habe ich Verständnis – aber nicht für das, was wir hier erlebt haben. Wir waren dort, um Matratzen für unsere Kinder zu kaufen. Nachdem wir uns ordnungsgemäß auf der Übersichtstafel orientiert hatten, fuhren wir in den 3. Stock. Dort begann das eigentliche Desaster: Kein einziger Verkäufer weit und breit. Und nein – nicht kurz gesucht, sondern wirklich redlich und über längere Zeit vergeblich gesucht. Nach gefühlt einer halben Ewigkeit rief ich selbst beim XXXLutz an, landete in einer Zentrale und bat darum, doch bitte einen Verkäufer in die Matratzenabteilung zu schicken. Mir wurde zugesichert, das weiterzugeben. Irgendwann tauchte tatsächlich ein Verkäufer auf, dem ich mein Anliegen schilderte – nur um von ihm in eine andere, benachbarte Abteilung geschickt zu werden. Dort dann wieder dasselbe Spiel: keine Verkäuferin, kein Verkäufer, niemand. Erst nach erneutem langen Warten kam eine Verkäuferin gemütlich aus dem Lift, mit Essen und Trinken in der Hand, völlig entspannt, als gäbe es keinen Kunden und keinen Arbeitsauftrag. Sie sah mich, ich machte mehrfach deutlich, dass ich Hilfe benötige – und sie verschwand kommentarlos durch eine Seitentür. Als sie irgendwann wieder auftauchte, keinerlei Nachfrage, keinerlei Interesse, obwohl ich ihr erneut signalisierte, dass ich Unterstützung brauche. Im Gegenteil: Sie ging sogar aktiv von mir weg, bis ich sie mehrmals ansprach und sie offenbar realisierte, dass ich tatsächlich sie meinte. Ich erklärte ihr schließlich, was ich suche. Die Antwort: – falsche Abteilung – nur auf Bestellung – Produkt gäbe es angeblich nicht Obwohl mich ein Kollege genau in diese Abteilung geschickt hatte und das Produkt laut Internet sehr wohl existiert. Widerwillig wurde dann doch noch kurz im PC nachgesehen – Ergebnis: Desinteresse pur. Ganz ehrlich: Dann eben nicht. Ich muss mein Geld nicht beim XXXLutz lassen. Es gibt genug andere Geschäfte – und ja, auch Online-Händler –, die sich ein paar hundert Euro Umsatz offenbar mehr verdienen wollen als dieses Haus mit einem derart unprofessionellen Auftreten. Zum Schluss möchte ich noch anmerken, wie traurig ich es finde, dass solches Personal eingestellt wird. Mir ist bewusst, dass Fachkräfte rar sind – keine Frage. Aber mit solchen Verkäufer:innen fördert man nicht das eigene Geschäft, sondern vertreibt die Kundschaft regelrecht. Und dann wundert man sich, warum der Online-Handel boomt und der stationäre Handel leidet. Dass es den XXXLutz nicht morgen treffen wird, ist mir klar. Aber wenn das der Standard bleibt, dann irgendwann sehr wohl. Des Weiteren möchte ich noch anmerken, wie man auch auf den beigelegten Fotos unschwer erkennen kann, dass in dieser Filiale offenbar wenig Wert auf Ordnung und Übersichtlichkeit gelegt wird. So, wie es dort aussieht, muss ich ganz ehrlich sagen, macht Einkaufen schlichtweg keinen Spaß. Überall stehen und liegen Gegenstände herum, es wirkt chaotisch, unaufgeräumt und wenig einladend. Wenn man sich in einem Geschäft erst durch Unordnung kämpfen muss, vergeht einem ehrlich gesagt die Lust, überhaupt noch etwas zu kaufen. Wir sind an diesem Tag aus dem XXXLutz hinausgegangen mit dem festen Wissen, dass wir nicht mehr zurückkommen werden – zumindest nicht in diese Filiale. Denn bei so viel Unfreundlichkeit, so viel Unprofessionalität und diesem Gesamteindruck möchte man eigentlich gar kein Geschäft mehr betreten. Man sollte wissen, woran man hier ist. Trotz allem wünsche ich schöne Weihnachten, ruhige Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr – und dem XXXLutz einen besseren Start ins neue Jahr, als es dieser Einkaufstag am 20.12. war.
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